In-vitro-Studien zur Aktivierung des Zellstoffwechsels in organspezifischen Zellkulturen mit dem Mini-Rayonex am Institut für zellbiologische Testsysteme (DARTSCH SCIENTIFIC GMBH) von Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch.
Seit 1982 forscht, entwickelt und produziert die Rayonex Biomedical GmbH mit Sitz in den Sauerland-Pyramiden im Bereich der Bioresonanz nach Paul Schmidt, benannt nach dem Gründer von Rayonex.
Bereits 1976 nahm Paul Schmidt an, dass menschliche und tierische Organe mit spezifischen, für sie charakteristischen Frequenzspektren aktiviert oder stimuliert werden könnten. Bis heute hat Rayonex zahlreiche Anwendungsbeobachtungen und Studien zur Wirksamkeit der hergestellten Medizinprodukte durchgeführt – allesamt mit positiven Ergebnissen.
Abschließend muss jedoch kritisch angemerkt werden, dass bei allen durchgeführten Studien der Placebo-Effekt – also der auf Vorstellungskraft basierende therapeutische Erfolg – nicht vollständig ausgeschlossen werden konnte.
Aus diesem Grund suchte Rayonex, unterstützt von der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e. V., bereits nach einer wissenschaftlich validierten Methode, um die Wirksamkeit der produzierten Bioresonanzgeräte nachzuweisen.
Mikrofotografien der gefärbten Zellkulturen im Hellfeld nach 3 Tagen
Die zellfreie Zone, in die die Zellen einwandern und proliferieren konnten, ist in allen drei Bildern deutlich erkennbar. Jedoch ist die Breite der Wunde in den beiden mit Mini-Rayonex aufgenommenen Bildern sichtbar geringer. Der aufgelockerte Wundrand, der röter erscheint als die wesentlich dichter gepackten konfluenten Zellschichten am Rand, die zudem mit extrazellulärer Matrix bedeckt sind, ist ebenfalls sehr deutlich zu erkennen.
Die Bilder wurden lediglich beispielhaft ausgewählt und dienen der Veranschaulichung.
Die Ergebnisse wurden von DARTSCH SCIENTIFIC wie folgt zusammengefasst:
"In den von uns durchgeführten Studien mit kultivierten Bindegewebsfibroblasten und zu Makrophagen differenzierten Promyelozyten konnten wir bereits nach 24 Stunden unter dem Einfluss des Mini-Rayonex-Gerätes im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle eine Stimulation des Zellstoffwechsels um bis zu 45 % beobachten. Auch von uns simulierte Wundheilungsprozesse wurden im Vergleich zur Kontrolle um nahezu 20 % gefördert und somit der Verlauf der Wundheilung durch den Einsatz des Gerätes positiv beeinflusst."
"Basierend auf den Testergebnissen kann die Verwendung eines Mini-Rayonex-Gerätes daher in bestimmten Lebenssituationen (beispielsweise bei körperlicher oder geistiger Belastung, Heilungsprozessen etc.) empfohlen werden."
"In den von uns durchgeführten Studien mit kultivierten Bindegewebsfibroblasten und zu Makrophagen differenzierten Promyelozyten konnten wir bereits nach 24 Stunden unter dem Einfluss des Mini-Rayonex-Gerätes im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle eine Stimulation des Zellstoffwechsels um bis zu 45 % beobachten. Auch von uns simulierte Wundheilungsprozesse wurden im Vergleich zur Kontrolle um nahezu 20 % gefördert und somit der Verlauf der Wundheilung durch den Einsatz des Gerätes positiv beeinflusst."
"Basierend auf den Testergebnissen kann die Verwendung eines Mini-Rayonex-Gerätes daher in bestimmten Lebenssituationen (beispielsweise bei körperlicher oder geistiger Belastung, Heilungsprozessen etc.) empfohlen werden."
Fragestellung der In-vitro-Studien
Der Mini-Rayonex hat seinen Wert und seine Wirkung bei zahlreichen Anwendern weltweit unter Beweis stellen können.
In dieser In-vitro-Studie wurde anhand von zwei verschiedenen organspezifischen Zellkulturen untersucht, ob die vom Gerät ausgesendete positive Resonanz auch in vitro zu positiven Effekten führt, die mit objektiven und etablierten Messmethoden quantifiziert werden können.
Weitere Studien und wissenschaftliche Arbeiten
Randomisierte, prospektive, doppelblinde klinische Studie bei Patienten mit dem Halswirbelsäulensyndrom.
Fraunhofer
Wirksamkeitsstudie zu den Gerätesystemen der Rayonex Biomedical GmbH.
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Die hier behaupteten Wirkungen basieren auf einer In-vitro-Studie (Labortest) an Monozyten, Zellen der unspezifischen primären Immunabwehr. Die Wirkungen beruhen daher nicht auf placebokontrollierten klinischen Studien am Menschen. Somit gibt es keine Belege für die Übertragbarkeit der Erkenntnisse dieser In-vitro-Studie auf den Menschen.
Bitte beachten Sie, dass die hier gegebenen Informationen, Ratschläge und Lösungsansätze aus mehr als 40 Jahren Erfahrung stammen. Sie können jedoch nicht die Konsultation eines Arztes oder eines naturheilkundlich orientierten Mediziners ersetzen.
