Wirksamkeitsstudie über das Gerätesystem von Rayonex Biomedical am Fraunhofer-Institut in Dresden durch Prof. Dr. med. habil. E. W. J. Mikus.
Seit 1982 forscht, entwickelt und produziert die Rayonex Biomedical GmbH mit Sitz in den Sauerland-Pyramiden im Bereich der Bioresonanz nach Paul Schmidt, benannt nach dem Gründer von Rayonex.
Bereits 1976 nahm Paul Schmidt an, dass menschliche und tierische Organe mit spezifischen, für sie charakteristischen Frequenzspektren aktiviert oder stimuliert werden könnten. Bis heute hat Rayonex zahlreiche Anwendungsbeobachtungen und Studien zur Wirksamkeit der hergestellten Medizinprodukte durchgeführt – allesamt mit positiven Ergebnissen.
Abschließend muss jedoch kritisch angemerkt werden, dass bei allen durchgeführten Studien der Placebo-Effekt – also der auf Vorstellungskraft basierende therapeutische Erfolg – nicht vollständig ausgeschlossen werden konnte.
Aus diesem Grund suchte Rayonex, unterstützt von der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e. V., bereits nach einer wissenschaftlich validierten Methode, um die Wirksamkeit der produzierten Bioresonanzgeräte nachzuweisen.
Das Ergebnis wird im Abschlussbericht des Fraunhofer-Instituts wie folgt zusammengefasst:
Alle Rayonex-Gerätesysteme steigern mit ihrer harmonisierenden Schwingung die Stoffwechselaktivität von FIBROBLASTEN um bis zu 8 %.
Äußerst interessant sind die Ergebnisse zur Reparatur von KERATINOZYTEN. Geschädigte Zellen zeigen signifikant hohe Aktivitäten in der Zellteilungsphase. Dies gilt insbesondere für Thyroxin mit einer Steigerung von bis zu 22 % sowie für PS 1000 mit einer Steigerung von sogar über 40 %, ...
Alle Rayonex-Gerätesysteme steigern mit ihrer harmonisierenden Schwingung die Stoffwechselaktivität von FIBROBLASTEN um bis zu 8 %.
Äußerst interessant sind die Ergebnisse zur Reparatur von KERATINOZYTEN. Geschädigte Zellen zeigen signifikant hohe Aktivitäten in der Zellteilungsphase. Dies gilt insbesondere für Thyroxin mit einer Steigerung von bis zu 22 % sowie für PS 1000 mit einer Steigerung von sogar über 40 %, ...
Zellmorphologie
Behandelte und unbehandelte Zellkulturen wurden auf ihre Zellmorphologie hin untersucht. In der Studie heißt es: „Analog zu den Fibroblasten zeigen auch die Keratinozyten keine morphologischen Unterschiede im Zellerscheinungsbild zwischen den einzelnen Versuchsgruppen“.
Dies ist eine äußerst wertvolle Aussage für jeden Patienten, jeden Therapeuten und für die Schwingungsmedizin. Denn damit werden die Bioresonanz nach Paul Schmidt und die RAH ihrem Anspruch einer nebenwirkungsarmen und gleichzeitig wirksamen Therapie gerecht.
Mit Bioresonanz nach Paul Schmidt und RAH behandelte Zellen (rechts) zeigen im Vergleich zu unbehandelten Zellen (links) keine morphologischen Veränderungen.
Wirksamkeitsunterschied
Rayocomp PS 1000 polar und PS 10
Da der Rayocomp PS 10 wesentlich kleiner ist, kann davon ausgegangen werden, dass seine Wirkung auch geringer ist als die eines Rayocomp PS 1000 polar. Die Studie ergab, dass der PS 1000 tatsächlich „stärker“ ist als ein Rayocomp PS 10 (um ca. 2 % absolut, um ca. 15 % relativ, siehe Grafiken unten).
Die These von Paul Schmidt
In der Studie wurde die Wirkung sowohl auf Fibroblasten als auch auf Keratinozyten untersucht. Mit dem einem Frequenzspektrum wurde eine gute Wirkung auf Fibroblasten festgestellt, jedoch nicht auf Keratinozyten. Mit einem anderen Frequenzspektrum konnten dann jedoch Keratinozyten stimuliert werden, nicht aber Fibroblasten.
Dieses Ergebnis unterstützt die von Paul Schmidt 1976 aufgestellte These, dass jedes Organ, jedes Gewebe und somit jede Zellstruktur ihr eigenes Frequenzspektrum hat, mit dem sie stimuliert werden kann. Deshalb ist die Differenzierung der in der RAH enthaltenen Programme, die alle auf unterschiedlichen Frequenzspektren basieren, so wichtig.
Im Abschlussbericht kommt das Fraunhofer-Institut zu folgenden Ergebnissen:
Es hat sich gezeigt, dass die sensitive Methode der Zellstoffwechselaktivität sich prinzipiell sehr gut eignet, um den Einfluss harmonischer Schwingungen auf in-vitro-Zellkulturen zu messen. Darüber hinaus liefern die Untersuchungen des Zellzyklus signifikante Hinweise auf die Wirkung der Gerätesysteme auf die Aktivierung der Zellteilung. Es wird empfohlen, in einer weiteren Studie ein optimales Untersuchungskonzept zu entwickeln. Insbesondere muss die Eignung der Frequenzen spezifisch auf die zu erzielenden Wirkungen angepasst werden. Für den Einsatz harmonischer Schwingungen im Hinblick auf therapeutische Anwendungen dürften die Effekte noch wesentlich günstiger zu erwarten sein, da bereits bei Basalzellen deutlich nachweisbare positive Veränderungen vorliegen.
Es hat sich gezeigt, dass die sensitive Methode der Zellstoffwechselaktivität sich prinzipiell sehr gut eignet, um den Einfluss harmonischer Schwingungen auf in-vitro-Zellkulturen zu messen. Darüber hinaus liefern die Untersuchungen des Zellzyklus signifikante Hinweise auf die Wirkung der Gerätesysteme auf die Aktivierung der Zellteilung. Es wird empfohlen, in einer weiteren Studie ein optimales Untersuchungskonzept zu entwickeln. Insbesondere muss die Eignung der Frequenzen spezifisch auf die zu erzielenden Wirkungen angepasst werden. Für den Einsatz harmonischer Schwingungen im Hinblick auf therapeutische Anwendungen dürften die Effekte noch wesentlich günstiger zu erwarten sein, da bereits bei Basalzellen deutlich nachweisbare positive Veränderungen vorliegen.
Weitere Studien und wissenschaftliche Arbeiten
Randomisierte, prospektive, doppelblinde klinische Studie bei Patienten mit Halswirbelsäulensyndrom
In-vitro-Studien zur Aktivierung des Zellstoffwechsels in organspezifischen Zellkulturen mit dem Mini-Rayonex
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Die hier berichteten Effekte basieren auf einer In-vitro-Studie (Laborstudie) an Fibroblasten (faser- oder bindegewebsbildende Zellen) und Keratinozyten (spezialisierte Zellen der menschlichen Epidermis). Die Effekte beruhen daher nicht auf placebokontrollierten klinischen Studien am Menschen. Somit gibt es keine Belege für die Übertragbarkeit der Erkenntnisse dieser In-vitro-Studie auf den Menschen.
Bitte beachten Sie, dass die hier gegebenen Informationen, Ratschläge und Lösungsansätze aus mehr als 40 Jahren Erfahrung stammen. Sie können jedoch nicht die Konsultation eines Arztes oder eines naturheilkundlich orientierten Mediziners ersetzen.
